12.02.18

Nächste Lesung am 4. März 2018 (Gast: Mario Osterland)

(c) Dirk Skiba
Am Sonntag, den 4. März wird es bei »Literatur in Weißensee« um das Thema »Ausbrechen« gehen. Zu Gast im Neuen Salon der Brotfabrik ist dann der Schriftsteller Mario Osterland, um via Lyrik und Prosa in den Dialog mit Alexander Graeff zu treten. 

Mario Osterland (*1986 in Mühlhausen/Thüringen) lebt heute in Erfurt. Er studierte Germanistik, Komparatistik und Kunstgeschichte an der Universität Leipzig. Nach verschiedenen Rundfunk- und Verlagspraktika arbeitet er heute freiberuflich als Autor, Kritiker, Moderator und Veranstalter. Er ist Mitorganisator der Lesereihe »In guter Nachbarschaft« (Jena, Weimar, Erfurt) und einer der Moderatoren der Literatursendung »Blaubart & Ginster« im Offenen Hörfunkkanal Jena. Er war Preisträger des Jungen Literaturforums Hessen-Thüringen 2005 und 2006. 2014 erschien sein Debüt »In Paris. Prosagedichte« im Kölner Independent-Verlag parasitenpresse. 2017 folgte im selben Verlag der Gedichtband »Heimische Arten«. In Mario Osterlands Texten geht es um das Aufwachsen und Ausbrechen aus der Provinz, um erste Lieben, die dunkel zerbrechen und um die unmögliche Rückkehr zur Natur. 2017 war er Finalist beim 20. Literarischen März mit Nominierung zum Leonce-und-Lena-Preis der Stadt Darmstadt.

Die Lesung wird gefördert durch das Hessische Literaturforum im Mousonturm e.V. und beginnt um 19:30 Uhr im Neuen Salon der Brotfabrik in Weißensee (Caligariplatz 1, 13086 Berlin).

09.01.18

Nächste Lesung am 11. Februar 2018 (Gast: Björn Kuhligk)

(c) Achim Wagner
Am Sonntag, den 11. Februar startet die Lesereihe »Literatur in Weißensee« ins neue Jahr. Dann ist der Berliner Schriftsteller und Herausgeber Björn Kuhligk literarischer Gast bei Alexander Graeff im Neuen Salon der Brotfabrik. Gemeinsam verhandeln sie in Lyrik, Prosa und Gespräch das Thema »Reisen«. 


Björn Kuhligk (*1975 in Berlin) schreibt Gedichte, Glossen und Reiseliteratur. Von 2002 bis 2006 war er Redakteur der Literaturzeitung lauter niemand, von 2006 bis 2009 leitete er die Schreibwerkstatt open poems der literaturWERKstatt Berlin und von 2015 bis 2017 das Lyrik-Schreibzimmer am Literaturhaus Frankfurt. Er veröffentlicht regelmäßig Glossen und literarische Reportagen für ZEITonline, die taz und Das Magazin. Für seine Arbeit erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, zuletzt 2015 das Arbeitsstipendium des Berliner Senats und das Grenzgänger-Stipendium der Robert Bosch-Stiftung. Zuletzt erschienen »Die Sprache von Gibraltar« (Hanser Berlin, 2016), zusammen mit Tom Schulz »Rheinfahrt – Ein Fluss, seine Menschen, seine Geschichten« (Orell Füssli Verlag, 2017) sowie »Cartagena – Ein Reisebericht« (Literatur Quickie Verlag, 2017). Er lebt mit seiner Familie in Berlin.

Die Lesung beginnt um 19:30 Uhr im Neuen Salon der Brotfabrik in Weißensee (Caligariplatz 1, 13086 Berlin).